zurück zur Auswahl AM-Kugelgewindetriebe: Auslegung + Berechnung

Wirkungsgrad

 
   
Die natürliche Wälzarbeit in der Kontakt- 
zone der Wälzkörper ist ein unvermeidbarer  Verlust. Daher bleibt der reale Wirkungsgrad 
immer einige Prozent unter 100%. 

Anwender-Betriebsdaten:

• Axialbelastung und Beschleunigung
• Schmierung
• Drehzahl
• Einbaugenauigkeit von Spindel und Mutter

Da unter Betriebsbedingungen die wirksame 
Axiallast Fa ein Mehrfaches der Muttern-
vorspannkraft Fpr sein kann, verstärken 
sich die herstellerbedingten Einflüsse auf den 
praktischen Wirkungsgrad entscheidend. 
Die Auswirkung auf die Betriebstemperatur 
verdeutlicht das Diagramm. 

Nach Einstellung der Mutternvorspannung und 
der resultierenden Axialsteifigkeit liegt der 
Reibwinkel von AM-Kugelgewindetrieben bei
ca. 0,2°.  

 
Umwandlung eines Drehmomentes
in Axialkraft
   
Umwandlung einer
Axialkraft in ein Rück-Drehmoment
 
Der Reibwinkel wird bestimmt durch 
herstellerspezifische Einflüsse:  
• Kugellaufbahngestaltung von Spindel
  und Mutter
• Fertigungsgenauigkeit
• Oberflächenhärte von Spindel und Mutter
• Oberflächengüte der Kugellaufbahnen
• Umlenksystem
 
Vergrößerung
   
Antriebsdrehmoment  
   
Umsetzen eines Drehmomentes Ma in eine Axialkraft Fa
Fa = wirksame Axiallast [N]
P = Steigung [mm]
= Steigungswinkel [Grad]
= Reibwinkel [Grad]
= realer Wirkungsgrad  
= realer Wirkungsgrad  
Ma = Antriebsmoment [Nm]
Me = Rück-Drehmoment [Nm]
Umsetzen einer Axialkraft Fa in ein Rück-Drehmoment Me
   
 
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